Visionssuche in Norddeutschland vom 08. bis zum 18. Juli 2018


Innehalten und Ausatmen. Sich dem Hamsterrad des alltäglichen Getriebes für eine zeitlang entziehen, um zu den wesentlichen Dingen des Lebens zurückzufinden. Tautropfen auf einem Spinnennetz betrachten - wer bin ich jetzt in diesem Moment? Und kenne ich mein Gegenüber, wenn ich einmal nur mit mir alleine zu tun habe?
Welche alten Lebensmustern wollen von mir begraben, welche noch zarten Fäden neu gesponnen werden?

Sich auf Visionssuche zu begeben, bedeutet, mit einfachem Gepäck unterwegs zu sein: eine abgespannte Plane, ein Schlafsack und eine Isomatte bilden ein neues Zuhause auf Zeit. Kein Handy, keine Musik – stattdessen die Geräusche des Waldes und seiner Bewohner:


Essen in der Gruppe

Bäume verraten etwas über ihre Fähigkeit, sich zu verwurzeln, Steine erzählen über die Gelassenheit des Bleibens. Und der Bach murmelt von der Sehnsucht, immer wieder zu neuen Ufern aufzubrechen.

Die Visionssuche beginnt mit einer intensiven Vorbereitungszeit, in der sich alle Teilnehmenden auf die viertägige Solozeit in der Natur einstimmen. Die Erfahrungen dieser intensiven Wandlungszeit werden anschließend im gemeinsamen Kreis geteilt, damit die in ihnen verborgenen Schätze ihre ganze Kraft und Schönheit entfalten können (für genauere Informationen zum Ablauf siehe auch unter "Visionssuche").
Der Beitrag für die Visionssuche beträgt zwischen 650 und 800 Euro (nach Selbsteinschätzung. Ein Kostennachlass ist auf Anfrage gerne möglich - eine Teilnahme sollte nicht aus finanziellen Gründen scheitern). Hinzu kommen 250 Euro für unsere gemeinsam zubereitete - köstliche - Verpflegung.

Ich freue mich sehr, diese Visionssuche zusammen mit Barbara Geyer zu gestalten.
Barbara ist eine erfahrene Visionssuche-Leiterin in der Tradition der School of Lost Borders.
Sie ist Mutter zweier Töchter und arbeitet als freischaffende Künstlerin und Kunstpädagogin in Liechtenstein.

Visionssuche in der marokkanischen Wüste vom 19.3. bis zum 5.4. 2018

In der Regel lege ich großen Wert darauf, meine Angebote in der Natur möglichst "in der Nähe" stattfinden zu lassen. Nachdem mir meine Kollegin Hannah Kalcher, mit der ich diese Visionssuche zusammen unternehme, die Schönheit der marokkanischen Wüste und die Freundlichkeit ihrer BewohnerInnen mit großer Begeisterung beschrieben hat, führt diese Visionssuche einmal in wirklich weite Ferne.


Der Reise findet in enger Kooperation mit einem ortsansässigen Unterstützungsteam statt und beginnt am 19. März mit dem Flug nach Marrakesch. Dort verbringen wir einige Tage in einem Gästehaus und nehmen uns Zeit, in die lebendige arabischen Kultur einzutauchen und einen ersten Eindruck des Landes und seiner Bewohner zu bekommen.
Anschließend begeben wir uns auf die Fahrt über das Atlasgebirge in die Wüste im Süden Marokkos. Dort unterstützt uns ein Team einheimischer Berber dabei, ein einfaches Zeltlager zu errichten, dass uns als Ausgangspunkt für die eigentliche Visionssuche-Zeit dient.


Dort bereiten wir uns intensiv auf die anschließende viertägige Solozeit vor, die alle Teilnehmenden an einem persönlichen Platz in der Wüste verbringen werden (siehe dazu auch unter "Visionssuche"). Nach dieser tiefen persönlichen Wandlungszeit kommen wir wieder als Gruppe für drei Tage im Zeltlager zusammen, um die Erfahrungen des Erlebten zusammenzutragen und im gemeinsamen Kreis zu würdigen, damit sie kraftvoll ins Leben jedes einzelnen auszustrahlen vermögen.


Bis zum Rückflug am 5. April bleiben uns anschließend drei weitere Tage, um noch einmal - ein Stück verwandelt - in die faszinierende Kultur und die natürliche Schönheit Marokkos einzutauchen.

Der Beitrag zu dieser besonderen Visionssuche beträgt zwischen 650 und 950 Euro (nach Selbsteinschätzung; eine Reduzierung ist auf Anfrage gerne möglich - eine Teilnahme sollte nicht aus finanziellen Gründen scheitern). Hinzu kommen 600 Euro für den Transport im Land, die verschiedenen Unterkünfte (fünf Übernachtungen in Gästehäusern sowie das Zeltlager in der Wüste) und unsere Verpflegung. Die Organisation und die Kosten für den Hin- und Rückflug übernehmen alle Teilnehmenden selber.
Am 18. Februar wird es für alle, die sich bis dahin angemeldet haben, ein ausführliches Vorbereitungstreffen geben.

Weiter Informationen gerne auf Anfrage!


Ich freue mich sehr, diese Visionssuche zusammen mit Hannah Kalcher anzubieten. Hannah ist eine erfahrene Visionssucheleiterin und hat die Spur zu dem wunderschönen Platz in der marrokanischen Wüste gefunden, an dem diese Visionssuche stattfindet.